100% Fokus oder 100% Leben?

100% Fokus oder 100% Leben?

“Du musst dich 100% fokussieren” und “wenn ich was mache, dann richtig”. Wie kann ich das für mich umsetzen? Was ist Fokus?

Am Freitag hatten wir unsere MasterMind Gruppe. Es ging um die Frage, was der Spruch “fokussiere dich auf eine Sache und mach das zu 100%” bedeutet. Denn grundsätzlich kann man gar nichts zu 100% machen. Du musst schon mal schlafen, essen, trinken. Und in Gesellschaft auch noch anziehen (könnte sonst peinlich werden), duschen (könnte sonst unangenehm für die Anderen werden), und vor allem mit anderen Menschen kommunizieren. Egal was du machst, Geld wird auch benötigt. Und Ruhepausen. Und Spaß. Und und und…

Also was ist “100% Fokus”?

Wir wachsen heute in einer Gesellschaft auf, in der es normal ist, Spezialist in einem Bereich zu sein. Immer wieder wird gesagt, Generalisten werden nicht benötigt, wir brauchen Spezialisten. Aber wenn ich mir die frühen Meister ansehe, etwa Michelangelo, Leonardo Da Vinci, usw., das waren alles vielseitig interessierte Geister, und genau dadurch haben sie so viel Großartiges erreicht. Und auch heute, wenn man Albert Einstein, Nikola Tesla, oder Elon Musk ansieht. Die beschäftigen sich mit vielen Dingen und sind auch sehr erfolgreich.

Falsche Paradigmen aus der Schule?

Also ist das Paradigma, nur “Eines zu machen”, wohl eher etwas, das wir in der Schule lernen, oder von Eltern/Großeltern übernommen haben. Die Schule bringt uns wenig bei, das zu unserer Erfüllung beiträgt. Dort lernen wir nur, wie wir brave Angestellte werden und pauken. Und wie viele Menschen kennen wir, die glücklich sind und “nur ein Ding fokussiert machen”? Die Glücklichen sind doch immer die, die ganz viele Dinge machen, etwa Reisen und viele Freizeitaktivitäten, oder? Wer 80h pro Woche arbeitet, ist selten sportlich und gesund, hat Zeit für Familie und Freunde.

 

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Selbständigkeit & nur Eines tun?

Wer Selbständig ist, weiß, dass Kommunikation mit anderen Menschen die meist benötigte Eigenschaft ist, erst danach kommt die Fachkompetenz. Ich kann meine Leistung nicht verkaufen, wenn ich zwar ein Genie bin, aber dem Kunden nicht erklären kann, was ich tue, und warum das für ihn gut ist. Wenn ich aber kommuniziere, kann ich nicht tun, daher sind auch hier 100% nicht machbar. Ganz abgesehen davon, dass ein Selbständiger auch Dinge wie Buchhaltung, Akquise, Kundenbetreuung, Weiterentwicklung von Produkten und Firmenzielen usw. erfüllen muss.

Unternehmertum & nur Eines tun?

Im Unterschied zur Selbständigkeit ist Unternehmertum anderes denken: Systeme aufbauen anstatt sich ständig mit dem Produkt beschäftigen. Das ist quasi eine Ebene darüber. Und nur damit kann die Freiheit von der Arbeit entstehen, denn nur so wirst du frei vom Tagesgeschäft. Also 100% Fokus im Unternehmertum beschäftigt sich damit, wie die Prozesse besser laufen. Das benötigt aber nicht 100% Zeit, sondern erfordert nachdenken, ausprobieren, optimieren, meditieren. Eine Herangehensweise, die Selbständige oft als nichtstun missverstehen – mir ging es jahrelang genauso.

Finanzen

Genauso wie beim “tun” ist es beim Geld: alles auf eine Karte zu setzen ist gefährlich, weil man sehr abhängig ist. Auch hier gilt: diversifizieren bei Veranlagungen nach kurzfristig, mittelfristig, langfristig in Sachwerte, Geldwerte nur für schnellen Notfallzugriff. Mehr dazu in anderen Blogs über Geld. Jedenfalls: keine 100% Fokus auf nur ein Produkt.

Wenn dies so ist: warum sollte dann 100% Fokus sinnvoll sein?

Drehen wir die Aussage um: konzentriere dich auf alles, was dich interessiert. Mach etwas anders als alle Anderen. Verbinde deine Interessen. Lass etwas Neues entstehen. Und das ist dann Einzigartig. Wichtig ist auch, dass du damit Geld verdienen kannst, damit du genau das tust, was dich mit Sinn erfüllt, Freude bereitet, begeistert, und wovon du niemals Urlaub machst. Wo die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit nicht existiert, weil es einfach Spaß macht.

Ein weiterer Tipp: Sei 100% konzentriert auf das, was du gerade tust. Das bedeutet, Handy aus, keine e-mails usw. Und wenn du das 50 Minuten gemacht hast, mach eine 10 Minuten Pause, dann wieder 50 Minuten Fokus, dann 20 Minuten nichtstun. Wirklich nichts, etwa meditieren. Und dann etwas anderes tun.

DAS kannst du dann wieder zu 100% machen. Macht das Sinn für dich?

Als Beispiel für Vielseitigkeit siehe meinen Artikel “Wohlstand, Beziehungen, Gesundheit, Bildung

Corona Virus – welche Wahrheit ist die Richtige?

Corona Virus – welche Wahrheit ist die Richtige?

Corona Virus: was ist denn nun Wahr?

Ich möchte hier ein paar Artikel und Videos auflisten, die selbst wieder kritisch betrachten, was denn rund um Corona / Covid-19 / SARS-COV-2 stattfindet. Interessanterweise glauben ja sehr viele Menschen bedingungslos, was uns in den Nachrichten erzählt wird. Obwohl es doch schon unzählige Beispiele gibt, dass wir ständig belogen werden. Oder sagen wir: einseitig beeinflusst.

Umso wichtiger ist es, zu versuchen verschiedene Meinungen zu hören, um sich selbst ein Bild zu machen. Die Wahrheit ist ja nicht absolut, denn jeder bewertet einzelne Punkte unterschiedlich stark. Es ist aber gut, viele Quellen zu haben, dann ist ein breiteres Spektrum an Informationen verfügbar.

Dieser Artikel wird immer wieder erweitert, sobald ich neue Beiträge finde – meist wird einfach unten angehängt. Wenn aber etwas oben passt, werde ich das so machen. Also immer wieder mal durchschauen, es ist per Ende Mai schon eine recht große Sammlung von Links vorhanden.

Es sieht so aus, dass man hier wieder wie schon zB 2009 die Schweinegrippe komplett überreagiert. Am Ende wirds wieder ein Video geben wie weiter unten in dem Video “Angstmache – wer profitiert”. Und sollte es einmal eine echte Pandemie geben, die auch wirklich gefährlich ist, dann wirds keinen mehr interessieren, weil wir schon mehrmals komplett verrückt gemacht wurden.

Gleich zu Beginn möchte ich die Anzahl der Toten hinterfragen. Darauf baut ja das gesamte Angstsystem auf, dass es Millionen von Toten geben könnte. Also betrachten wir die Seite https://www.euromomo.eu/outputs/zscore_country_total.html

Anmerkung 3.5.2020: der Link wurde geändert, die Grafik ist jetzt komplett anders aufgebaut um eine dramatischere Darstellung zu erreichen. Im Bild unten ein Screenshot, wie die Grafik noch bis Woche 13, 2020 ausgesehen hat:

!Wirklich beängstigend sind die Zahlen für mich nicht, dennoch sieht man speziell in Italien einen großen Ausschlag. Doch: wie viele der Toten starben denn AN Corona, und nicht MIT Corona? Das ist ein wesentlicher Unterschied!

Deutsches Innenministerium will Panik schüren

Dazu ist eine Information wichtig, die aus einem internen Papier des deutschen Innenministeriums stammt: https://www.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-den-deutschen-angst-zu-machen_id_11851227.html

Zitat: „Ein der Lage angemessenes und schrittweises Eingreifen in wirtschaftliche und gesellschaftliche Abläufe wird dadurch erst ermöglicht (…)“, und “dadurch” bedeutet: Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen

Wer gilt denn eigentlich als Corona Toter?

Und im weiteren Schritt ist dieses Video essenziell. Dort werden offizielle Videos und Statements kommentiert und hinterfragt. Speziell die Frage “Wer ist denn ein Corona Toter?” ergibt die Antwort “Jeder, der stirbt und bei dem Corona positiv getestet wurde”. Das bedeutet: wird jemand vom Auto überfahren, und ist Corona Positiv, ist er ein Corona Toter. So bekommt man große Zahlen an Corona Toten Zustande!

Wer ist die WHO?

Weiters wichtig ist doch die Frage: Wer ist die Quelle all der Panik? Die WHO. Nun denkt man bei WHO (“Weltgesundheitsorganisation”), dass diese der UNO gehört. Nunja, gesponsert wird die WHO fast ausschließlich von Bill Gates, über seine Stiftung. Und dass hier wirtschaftliche Interessen vertreten werden, ist ohnehin schon von den letzten Pandemien klar. Die Pharma Industrie möchte natürlich Pillen und Masken verkaufen.

Corona und Finanzen

Ich bin in der Finanzbranche tätig, daher schon länger mit der Frage nach dem Crash des Finanzsystems beschäftigt. Interessant daher die Verbindung von Corona und Finanzen:

Markus Krall und Max Otte

Auch Markus Krall und Max Otte gaben ein sogar gemeinsames Interview zu diesem Thema:

Mr. Dax

Auch “Mr. Dax” Dirk Müller hat sich dazu geäußert:

Blackrock

Und jetzt ist Blackrock damit beauftragt, das Finanzsystem zu retten. Doch wer ist Blackrock?

Angstmache – wer profitiert?

Also wozu die ganze Angst? Na irgendwer wird schon was davon haben, oder? Sehen wir mal ein altes Video von 2009, wo mit der Schweinegrippe Panik verbreitet wurde. Das wurde von Journalisten im Nachhinein aufgerollt:

Lungenarzt Wolfgang Wodarg

Mit der Zahl der Infektionen steigt auch die Zahl der Resistenten. Und damit verschwindet das Virus. Sagt der bekannte Virologe Wolfgang Wodarg, der schon 2009 bei Schweinegrippe die Maßnahmen als blindes herumtun beschrieb. https://www.wodarg.com/

Ernst Wolff

Hier ein weiteres Interview mit Ernst Wolff, zur Frage wer von der Krise profitiert. Ein Nebensatz lautet “10-15% aller Leute hatten das Corona Virus schon vor dieser Pandemie in sich, daher fragt sich, was die Zahl der “Corona Positiven” überhaupt aussagt.

Dr. Sucharit Bhakdi

Zur Frage, ob der “Lockdown” etwas gebracht hat, kann man ganz klare Ansagen treffen: “Es gab nie eine Corona Krise, das ganze ist nur ein Spuk, erfunden von der Politik”.

Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

Jürgen Höller

Sehr bekannter Motivatiosspeaker, regt sich ebenfalls sehr auf. Auch einige gute Informationen, vor allem dass bewusst von den Suchmaschinen und Social Media Videos mit kritischen Stimmen blockiert wurden! So werden die Menschen getäuscht.

Handelsblatt

Als Nebenbei Auskunft die Meldung, dass Corona keine Mehrtoten gebracht hat, und man das schon weiß, und trotzdem den Lockdown beibehält:

https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-nicht-lockerungen-muessen-begruendet-werden-sondern-die-fortdauer-der-beschraenkungen/25802520.html

Eine gute Analyse des österreichischen Innenministers, der im ORF ein Interview gab und sich lächerlich gemacht hat, stammt von Raphael Bonelli:

Und hier eine ebenfalls gute Analyse der Tatsachen, die überprüfbar sind, und die man für sich selbst kritisch hinterfragen sollte: (Raphael Bonelli & Björn Templ)

Corona Tote in Wien

In letzter Zeit herrscht ein großer Hick-Hack zwischen der ÖVP Bundesregierung und der SPÖ Wien Regierung. Der BundesKURZler sagte, wenn sich alle so leger verhalten wie die Wiener wirds bald zugehen wie in Schweden oder USA. Jetzt kam die Studie mit den offiziellen Sterblichkeitsraten für Wien raus:

Wien Sterblichkeit Corona 2020

Keine Auffälligkeiten bei Todeszahlen in Wien durch Corona

ServusTV am 23.5.2020

Ein super vorgetragener Kommentar zur Situation rund um Corona im ServusTV am 23.5.2020:

23.Mai – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

21.7.2020: Hier eine sehr gute Gesamt Analyse und Zusammenfassung der Fakten:

Zu dem Video gibt es einen “Fakten Check” des SWR3:

https://www.swr3.de/aktuell/fake-news-check/faktencheck-zerstoerung-des-corona-hypes-100.html

Jetzt müssten wir die Fakten des Fakten Checks analysieren, aber das tue ich mir nicht an. An mehreren Stellen ist mir aber aufgefallen, dass eine sehr bewusst kritische Wortwahl stattfindet, die nicht korrekt ist. Und auch Fragen gestellt werden, die vom Thema ablenken und unpassend sind. Lies den Artikel kritisch, und frage dich ob das tatsächlich das Video widerlegt, oder lediglich Unsicherheit schürt.

An dieser Stelle möchte ich wieder einmal den Querverweis zur Finanzbranche machen. Dazu gibt es unzählige Videos auf Youtube. Eines davon möchte ich stellvertretend hier erwähnen, weil zwei Personen ein Interview von Dr. Markus Krall zitieren und besprechen, das gibt einen guten Überblick. Corona hat es ermöglicht, dass wir nicht darauf schauen, was in der Finanzwelt los ist, und welche dramatischen Auswirkungen das hat und haben wird.

September 2020:

Hier ein Interview mit Sucharit Bhakdi in der Schweiz: https://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/corona-pandemie-schluss-mit-masken-weg-mit-quarantaene-fertig-mit-abstandhalten-umstrittene-wissenschafter-raten-schweiz-zur-rueckkehr-in-die-normalitaet-ld.1261357

Und hier ein Beitrag, der aufzeigt, wie vorsichtig man jetzt schon mit Quellen sein muss: Die Pharma Industrie lässt offenbar gezielt Artikel über Personen umschreiben, die kritisch gegenüber Corona sind:

möglicherweise poste ich weitere Videos, wenn ich gute finde – also immer wieder mal reinschauen!

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Corona Virus – jetzt investieren?

Corona Virus – jetzt investieren?

Corona Virus, Börsencrash – meine Chance!

In meinen Beratungen bereite ich Kunden gerne vor: wer an der Börse investiert, muss wissen, dass wieder ein Crash kommt. Man weiß nur nie, wann. Diesmal war es absehbar, jetzt (11.3.2020) ist freier Fall der Kurse angesagt. Aber nicht etwa, weil ein Krieg stattfindet, nein diesmal ists ein Grippevirus, genannt Corona Virus.

Corona Virus

Nach Schweinepest und Vogelgrippe ist es also diesmal der Corona Virus, und irgendwie scheint mir, viele lassen sich fertig machen und verunsichern. Ob nun die “normale” Grippe schlimmer ist oder nicht, ist mir persönlich egal. Die Frage ist: Ist in Zeiten des Corona Virus investieren sinnvoll?

Jedenfalls ist nun offenbar endgültig Panik an der Börse. Heute hat die USA ein Einreiseverbot für alle Europäer erlassen, vorerst für 30 Tage. Und das wird die Realwirtschaft treffen. Profitieren werden wohl Anbieter von Online Videokonferenz Tools und ähnlichem. Wer jetzt auf Youtube sucht, findet genügend Beiträge dazu. Diese Krise bringt jetzt eine riesige Chance: JETZT investieren und zu günstigen Preisen shoppen. Das ist wie XXXXL Abverkauf. Doch Vorsicht: es könnte ja noch weiter fallen?

Daher ist Beratung und Überlegung so wichtig wie lange nicht: Wo investiere ich? Jetzt in Aktien und Fonds zu investieren wäre verfrüht. Aber jetzt ist die Zeit, sich Gedanken zu machen und vorzubereiten. Es wird nun Schlag um Schlag gehen, täglich kann alles mögliche passieren. Wichtig ist: das Geld muss bereit liegen, im richtigen Zeitpunkt reagieren zu können.

Was bedeutet das fürs investieren?

Nehmen wir an, Sie haben die Idee, ihr Geld über eine fondsgebundene Lebensversicherung zu investieren, weil Sie eine Langfriststrategie haben und den immensen Steuervorteil eines Mantelprodukts nutzen wollen. Ich nehme dieses Beispiel, weil es das mit der größten Vorlaufzeit ist. Wenn Sie das Produkt noch gar nicht haben, müssen Sie es erstmal abschliessen. Der Start ist frühestens mit dem nächsten Monatsersten, also 1.4. in unserem Fall. Um die Vorteile richtig nutzen zu können, möchten Sie 10.000€ Zuzahlung leisten. Das ist steuertechnisch jedoch erst ab 1.5. sinnvoll möglich. Wir wissen nicht, ob nicht schon vorher eine Investition sinnvoll wäre. Deshalb heißt es schnell handeln.

Auch für andere Produkte gibt es eine Vorlaufzeit. Berater, die die Situation verstehen, und den Corona Virus und den Börsencrash beobachten, haben jetzt extrem viel zu tun und sind nicht leicht für einen Termin verfügbar. So kann es passieren, dass man 2 Wochen wartet auf den Termin, dann ein paar Tage für den Produktabschluss – das kann richtig viel Geld kosten. Speziell, wenn “dann” die Beruhigung eintritt und die Kurse wieder steigen, kann jeder Tag entscheidend sein.

Daher macht es Sinn, jetzt einen Termin zu machen, eine Strategie festzulegen, und auf die richtige Situation zu warten. Dann kann eine Umschichtung zwischen den Produkten zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. In jedem Risiko steckt immer eine Chance. Wer mit den Reichen mitspielen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu! Der Corona Virus macht investieren mit großen Renditen in kurzer Zeit möglich.

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Wieviel Kredit soll man nehmen?

Wieviel Kredit soll man nehmen?

Haus oder Wohnung finanzieren – vorher überlegen!

Am Anfang dieses Artikels werden Neufinanzierungen besprochen. Für alte Kredite gibts am Ende des Artikels eine positive Nachricht!

In Österreich gibt es Kredite mit in Summe 515.238 Mio Euro Summe (also 515 Mrd!), 168.816 Mio davon für private Haushalte (Quelle ONB). Bei der aktuellen Zinslandschaft von 1,73% im Durchschnitt für Wohnbau werden monatlich 243 Mio Euro zurückzahlt (Zahlen Februar 2020)

Vornehmlich werden damit Wohnungen und Häuser finanziert (64%), somit 108 Mrd. Euro. Denn ein Eigenheim ist ja viel besser als Miete zahlen, sagt man. Aber ist es so?

Glaubt man diesem Video, muss man es hinterfragen. Ein Kernsatz zeigt, warum es in der Praxis nicht so ist: der Vergleich gilt, sofern man das Geld, das man mit Miete gegenüber Kredit erspart, in Fonds veranlagt. Aber wer macht das schon?

Wie läuft das nun mit dem eigenen Wohnraum?

Fast niemand hat heutzutage das Geld fürs Eigenheim auf der Seite, daher wird finanziert. Nachdem Kredite jetzt mit einem Zinssatz unterhalb der Inflation zu haben sind, macht es grundsätzlich auch Sinn, zu finanzieren: Die Inflation hilft, den Kredit zurückzuzahlen. Erklärung: wenn man jährlich 2% Gehaltserhöhung bekommt, aber nur 1% für die Kreditzinsen zahlt, wird die Rückzahlung immer günstiger.

Was aber immer gefährlich ist: die Finanzierung wird bis ans Limit gemacht. Wenn also 1200€ monatlich möglich sind, wird der Kredit in dieser Höhe aufgenommen. Das führt aber auch dazu, dass die Immobilien Preise so stark gestiegen sind: günstige Kredit treiben die Preise in die Höhe.

Und es führt zur Situation, dass ich vielen Leuten sage, „du arbeitest also die nächsten Jahre für die Bank“. Warum?

Etwas Mathematik

Wenn jetzt bei 1% Kreditrate 1287€ monatlich bezahlt werden (Kredit 400.000€, 30 Jahre, 1%) – was passiert, wenn in den nächsten 30 Jahren (so lange laufen Kredite häufig) die Zinsen auf ein “normales” Maß von 6% steigen? Es gab auch Zeiten mit über 10%, also 6% sind durchaus realistisch.

Dann werden statt 1287€ plötzlich 2400€ monatlich fällig. Kann sich der Kunde das noch leisten? Häufig nicht.

Haus weg – Kredit da?

Wenn wir also einen Kredit nehmen, wissend dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die Rate bei normaler Konjunktur nicht zurückgezahlt werden kann: dann holt sich vermutlich irgendwann die Bank das Haus. Und es gibt ja auch noch Themen wie Scheidungen, Krankheiten etc.

Ich bin kein Freund der schlechten Nachrichten. Da muss auch was Gutes dazu. Also:

Was kann ich tun, damit die Bank das Haus nicht bekommt?

Anfangen muss man bei der Rate: diese so berechnen lassen, dass man jetzt schon einen höheren Zins ansetzt. Nehmen wir die 6% von vorhin. Wir zahlen derzeit nur 1.287€, bei 6% aber 2.400€. Die Ersparnis von 1.113€ legen wir in eine Sparform (bitte bloß kein Bausparvertrag!). Sehr viele Verträge haben 10-15 Jahre Garantiezins, aber Laufzeiten 25-40 Jahre. Nehmen wir also an, wir haben bei Garantie 2% und 1.478€ Rate, sparen also 922€ monatlich auf 15 Jahre (wenn wir von 2.400€ Obergrenze ausgehen). Bei 3% Zinsgewinn Netto ergibt das 209.122€.

Szenarien – Was könnte dann sein?

Szenario 1: Zinsen bleiben niedrig. Wir lassen alles wie es ist.
Szenario 2: Zinsen steigen auf 6%, sodass die Kreditrate auf 2400€ steigt. Wir stoppen also die Einzahlung in die Sparform, und zahlen nur noch Kredit zurück. Das Geld in der Sparform vermehrt sich durch Zinsen weiterhin von selbst.
Szenario 3: Zinsen steigen auf 8%, macht 2.935€ Rate. Wir stoppen die Sparform, und nehmen die monatlich fehlenden 535€ daraus, sodass wir weiterhin nur 2.400€ Belastung haben.
Szenario 4: Zinsen steigen auf 8% aber die Sparform bringt nur 2%. Wir lösen die Sparform auf und zahlen möglichst viel Kredit zurück. Es sind ja über 200.000€ bereits angespart worden. Die Rate sinkt auf 800€ monatlich und wir sparen jetzt 1.600€ monatlich weg, damit wir wieder 2.400€ Gesamtbelastung haben.

In jedem dieser Fälle
– behalten wir das Haus
– Haben wir keinen Stress mit der Bank
– Bleiben wir entspannt
– Und haben noch Geld auf der Seite

Ist das nicht besser, als ständig auf Knien ins Büro des Bank Betreuers zu rutschen?

Bestehende Kredite verbessern

Haben Sie schon einen Kredit, oder kennen jemand der einen hat? JETZT ist die beste Zeit, einen genauen Check zu machen. Aktuell sind die Zinsen niedrig wie nie zuvor. Selbst wenn jemand 2018 einen guten Kredit genommen hat, kann es Anfang 2020 sein, dass nach einer Umschuldung 10.000€ eingespart werden. Umschuldung bedeutet, es wird ein neuer Kredit aufgenommen und mit diesem der alte Kredit zurückgezahlt. Dabei entstehen zwar neue Kosten, aber aufgrund der niedrigen Zinsen kann dies bei längeren Laufzeiten dramatische Einsparungen bringen!

Natürlich sind die Szenarien hier vereinfacht dargestellt, es gibt ja auch noch Inflation usw. und jeder Mensch ist anders. Daher gilt wie immer: eine persönliche Beratung ist entscheidend.

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Bank x Versicherung / Steuer = Mantelprodukt

Bank x Versicherung / Steuer = Mantelprodukt

 Was ist ein Mantelprodukt?

Und was hat ein Mantelprodukt mit Bank, Versicherung und Steuer zu tun? Lassen Sie mich bitte etwas ausholen, bevor wir voller Begeisterung das Thema Mantelprodukt erörtern.

Niedrigzinsphase

Seit 2008 der große Finanz Crash war, befinden wir uns in einer Niedrigzinsphase. Ständig wurden die Zinsen für Kredite gesenkt, damit die Wirtschaft wieder angekurbelt wird. Die EZB hat unter dem Italiener Mario Draghi eine Geldpolitik begonnen, die katastrophale Folgen hat. Eine Folge sind sinkende Zinsen für alle Spareinlagen.

Beispiel Bausparvertrag

Während ein Bausparvertrag in den 90er Jahren noch 4,5-6% brachte, bringt er heute effektiv einen Verlust, wenn man die Inflation berücksichtigt – das Geld wird also weniger Wert. Auf dem Papier bringt er 0,15% bis 4,25%, wobei die Werbung von “2% Jubiläumszinsen” spricht – und daneben steht “in den ersten 6 Monaten”. Ein Sparbuch bringt unter 0,1% Zinsen. Sinnvoll sind daher auf Banken nur noch Aktienfonds, um Geld zu vermehren.

Steuer: KESt

Die KESt (Kapitalertragsteuer) ist eine Steuer, die auf Bankprodukte eingehoben wird. Diese beträgt ab 2016 generell 27,5% (weiterhin begünstigt bleiben nur Sparbuch und Bausparvertrag mit 25%. Doch darüber brauchen wir nicht sprechen – wer keine Zinsen bekommt, zahlt auch keine KESt).

Das bedeutet also, dass jährlich alle Gewinne aller Bankprodukte mit 27,5% KESt belegt werden. Nehmen wir an, Sie kaufen einen Fonds über Ihre Bank oder Online Depot. Sie legen 100.000€ an (da gibts noch Ausgabeaufschläge und eventuell andere Kosten, die lassen wir jetzt mal beiseite), und diese 100.000€ werden mit 10% Gewinn auf 110.000€ erhöht (in den Jahren 2009-2019 hätte man zB mit einem guten Aktienfonds jährlich(!) 10% Gewinn gemacht, siehe meinen Artikel “Finanz Crash”).

Am Ende des Jahres kommt aber die Steuer, und die Bank zieht automatisch 2.750€ an Steuern ab, sodass Sie nur noch 107.250€ haben. Im zweiten Jahr wieder 10% Gewinn, macht ein Plus von 10.725€, davon die KESt weg macht in Summe 115.025€ usw. Sie verlieren also nicht nicht die KESt, sondern auch den Zinseszins daraus.

Bei 10% Verzinsung ist der Zinseszinsverlust nach 6 Jahren größer als der KESt Verlust selbst, bei 5% nach 8 Jahren! Nach 20 Jahren wäre das ohne KESt etwa 265.000€, durch KESt nur 204.000€, ein Verlust von 61.000€! Dieser Verlust wird total unterschätzt! (Details zu Berechnungen im PDF am Ende dieses Blogs). Ich habe noch nie in einem Buch darüber gelesen, wie brutal das wirkt. Vermutlich, weil jeder glaubt, das kann man nicht ändern. Was, wenn doch? Wers steuerrechtlich korrekt formuliert lesen möchte, kann auch beim Konsument.at nachlesen. Einen anderen tiefen Einblick gewährt der Gewinn.at und die WKO.at.

Kosten bei Fonds

Auch hier gibt es Produktkosten, die etwa in Form von Agio (Ausgabeaufschlag für jeden Fonds Kauf, häufig 5%), Kontoführungskosten, Verwaltungskosten, Abschlusskosten usw. aufgeteilt werden. Es gibt viele Unterschiede, auch in Online Depots, sodass ein pauschaler Vergleich kaum möglich ist. Beachten Sie, dass es auch Kosten abhängig von der Einlagehöhe geben kann, sodass Sie mehr zahlen, wenn Sie mehr veranlagt haben. Das ist speziell für unsere Großsparer wichtig.

Lebensversicherung

Das Thema Lebensversicherung wird sehr emotional besprochen. Leider haben viele Konzerne hier wirklich schlechte Produkte, gepaart mit Finanzberatern die schlechte Beratungen machten, und dann auch noch die Finanzkrise von 2008, die den gesamten Markt umgedreht hat… keine gute Vertrauensbasis!

Steuer: Versicherungssteuer

Aber lassen wir mal die Emotion raus: eine Lebensversicherung hat keine KESt! Stattdessen gibt es hier 4% Versicherungssteuer, die im Gegensatz zur KESt eine Anfangsbesteuerung ist. Das bedeutet, man zahlt nicht auf die Gewinne, sondern auf die einbezahlten Beträge. Und ist damit fertig besteuert: keine Gewinnzuwachssteuer, keine Entnahmesteuer.

Nehmen wir wieder das Beispiel von vorhin: 100.000€ zahlen wir ein, der Staat kassiert sofort 4%, macht 4.000€. Und damit sind Sie fertig besteuert: Keine weiteren Steuern auf Gewinne. Das bedeutet bei 10% Gewinn, dass wir im 2. Jahr schon besser sind als auf der Bank (bei nur 3% Gewinn wären es 5 Jahre, bis die Versicherung im Steuervorteil ist). Und alle weiteren Jahre wird der Unterschied zugunsten der Versicherung immer besser – auf der Bank zahlt man jährlich Gewinnsteuer, in der Versicherung nur einmalig die 4.000€ auf die Einzahlung. Dies bedeutet, man hätte in der Versicherung nach 20 Jahren 646.000€, auf der Bank nur 405.000€ – ein Unterschied von 241.000€, fast eine Viertel Million Euro!

Natürlich haben wir hier ohne jegliche Produktkosten gerechnet. Aber es geht hier um den steuerlichen Unterschied. Der ist brutal! Siehe auch das PDF am Ende dieses Blogs. Leider sind genau diese Produktkosten der große Hacken bei Lebensversicherungen: speziell die Abschlusskosten schlagen in den ersten 5 Jahren derart zu, dass es etwa 8-15 Jahre dauert, bis sich der Steuervorteil auswirkt! Beschleunigen kann man dies mit Zuzahlungen, aber nicht negieren.

Mantelprodukt

Und genau deshalb ist ein Mantelprodukt wichtig: das bedeutet, man nehme eine gute Lebensversicherung mit niedrigen Produktkosten (die ist schwer zu finden, aber es gibt sie!), kaufe über diese einen guten Fonds (auch diese gibt es), und Aufgrund des Steuervorteils ist man nach 8-15 Jahren im klaren Vorteil, womit es speziell zur Pensionsvorsorge unschlagbar ist. Die Versicherung ist nur ein Mantelprodukt für Fonds, um den Steuervorteil zu nutzen (und nebenbei bringt es auch Absicherungen, die sehr interessant sein können), und kann auch noch andere Produkte neben Fonds enthalten, etwa den klassischen Deckungsstock zur Absicherung.

Diesen Vorteil haben insbesondere wohlhabende Menschen schnell verstanden, weshalb unsere Kunden besonders im Bereich ab 400€ monatlich und/oder 100.000€ Sofortinvest liegen. Denn je mehr Geld veranlagt wird, desto brutaler ist natürlich die KESt! Dieser Steuervorteil ist aber für JEDEN verfügbar, weshalb ich es besonders schade finde, dass vor allem Kleinsparer ihr Geld mit Bausparverträgen vernichten.

Aber die Kosten einer Lebensversicherung sind doch hoch?

Bei Lebensversicherungen gibt es vorwiegend zwei Kostenarten: Verwaltungskosten, die über die gesamte Laufzeit jährlich anfallen. Und Abschlusskosten, die meist über die ersten 5 Jahre verteilt eingerechnet werden. Die Verwaltungskosten sind grob gesagt abhängig davon, wieviel man einzahlt. Manchmal werden auch Kosten von Anteilen dessen, was schon im Produkt ist, verrechnet, ganz wenige haben einen Kostendeckel. Häufig betragen die Verwaltungskosten etwa 1 Monatsprämie pro Jahr. Es gibt aber auch günstigere Produkte.

Die Abschlusskosten werden meist in Prozent der Prämiensumme errechnet. Werden also 6,5% der Prämiensumme verrechnet, so sind das bei 30 Jahren: 30*12*Monatsprämie/1,04 (weil die Versicherungssteuer herausgerechnet wird)*6,5%. Und diese Kosten werden auf die ersten 60 Monate verteilt von jeder Prämie abgezogen. Bei 200€ Monatsprämie wären es also 72.000€ Prämiensumme und 4.500€ Abschlusskosten, durch 60 Monate macht 75€ Abschlusskosten pro Monat. Es gehen also 125€ in die Veranlagung, abzüglich weiterer Verwaltungskosten etc. Erst ab dem 6. Jahr fallen die 75€ monatlich weg.

Deshalb sind Lebensversicherungen in den ersten Jahren schwierig zu argumentieren. Vor allem, weil viele einfach keine Performance in der Verzinsung bringen. Es gibt aber Produkte mit Performance und niedrigen internen Kosten, und dann wirkt sich der Steuervorteil weit mehr aus als gedacht. Hier muss eine Detailrechnung für Ihren persönlichen Fall gemacht werden.

Generelle Faustregel: eine Zuzahlung am Beginn hebt die Verzinsung und bringt rasch die Steuervorteile hervor, und je höher die Monatsraten und je niedriger die Produktkosten desto besser. Zuzahlungen sind übrigens meist günstiger, z.B. mit 5,5% Abschlusskosten. Verteilt auf 5 Jahre bedeutet das 1,1% pro Jahr. Bei 100.000€ sind das also 1.058€ pro Jahr.

Sicherheit

Ein ganz wesentlicher Punkt, gerade in der jetzt (Jänner 2020) bestehenden Situation, ist die Sicherheit des Geldes. Diese ist aufgrund verschiedener Gesetze in der Lebensversicherung weit höher als auf der Bank. Siehe dazu meine extra Blogs zur Einlagensicherung und Finanz Crash. Daher eignet sich eine Lebensversicherung weit mehr zur Absicherung als ein Bankkonto. Achten Sie dabei aber auf Flexibilität! Hier gibts enorme Unterschiede. Wichtig: Geld in Fonds sind Sondervermögen und genauso sicher wie in der Lebensversicherung.

Und was jetzt?

Ein Mantelprodukt bringt Steuervorteile und Fondsgewinne in Einklang. Aber die richtige Strategie ist das Entscheidende, wenns ums Geld geht. Daher meine Bitte: nicht aus dem Internet beraten lassen. Tipps holen und vorinformieren ja, aber ein kompetenter Berater weiß mehr. Fragen Sie nach einem Mantelprodukt. Und: Fragen Sie, ob Ihr Berater auch andere Produkte anbietet! Und lassen Sie sich konkret mehrere Angebote legen. Am besten von verschiedenen Beratern!

Warnung bei Lebensversicherungen:

Beachten Sie die Liquidität: Geld, das Sie in eine Lebensversicherung stecken, sollten Sie idealerweise bis zur Pension nicht mehr herausnehmen müssen. Ebenso sollte die monatiche Rate so gering sein, dass Sie diese bis zum Ende der Laufzeit einhalten können. Sie verlieren sonst unheimlich viel Geld! Daher empfehle ich dringend, die Lebensversicherung nur als Ergänzung in einem Gesamtkonzept zu verwenden, sodass Sie mit anderen Produkten auch Geld entnehmen können, ohne große Kosten gehabt zu haben.

Einige Finanzvertriebe haben NUR Lebensversicherungen im Programm, und sind daher extrem gut geschult, Ihnen gute Antworten auf all Ihre Einwände zu geben. Fragen Sie den Berater immer nach seinem Ausweis (machen Sie ein Foto davon) und fragen Sie nach anderen Produkten. Hat er keine, dann kann er nur ein Produkt verkaufen – natürlich wird sein Produkt das Beste sein! Lassen Sie sich ein Angebot geben, ich prüfe das gerne mit Ihnen durch. Und testen Sie mich – ich mache gerne kostenlos und unverbindlich ein Vergleich mit Ihrem Angebot.

Weitere Infos zum Thema in den Artikeln “Wie geht es weiter mit dem Geld?” und “Fonds, ETF, Aktien“.

Wieviel kostet ein Profi Finanzconsulter?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel so ein Profi kostet. Die Antwort ist: gar nichts. Wir werden nur aus den Produktkosten bezahlt, und zwar vom Produktgeber. Wenn Sie Finanzprodukte kaufen, werden immer Kosten fällig, in Form eines Ausgabeaufschlags oder Abschlusskosten. Und ein Teil dieser Kosten wird an uns weitergegeben. Wenn Sie direkt dort kaufen, behält der Produktgeber die Provision komplett ein. Sie bekommen gratis unsere Expertise, Analyse und Beratung. Was spricht also dagegen, mich gleich zu kontaktieren?

 

 

Falls Sie ein Zahlenmensch sind, hier das PDF mit der tabellarischen Übersicht zu meiner Beschreibung: Steuerlicher Vergleich – Bank vs Lebensversicherung (ohne Produktkosten!)

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