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Pandemie Ende: das Ende der großen Lüge

Pandemie Ende: das Ende der großen Lüge

Die Schere geht immer weiter auseinander – manche glauben an die Regierung und Medien, andere sind Querdenker und Verschwörungstheoretiker. Man könnte meinen, es gibt keine Mitte mehr, nämlich Menschen, die sich fragen, was wahr ist und was nicht. Zu sehr ist jeder damit beschäftigt, die eigene Meinung den anderen zu erklären und sich zu rechtfertigen. Doch jetzt erleben wir den Beginn – vom Ende der großen Lüge – das Pandemie Ende!

Ich habe bereits im Dezember den Artikel “Corona – Angst haben nur die Anderen” geschrieben. Dort gibt es wunderbare Analysen, warum jeder so festgefahren ist. Ich möchte Ihnen die Videos dort ans Herz legen, weil sie sehr sachlich erklären, was die Themen sind. Jetzt gibt es auch einen Artikel im Multipolar-Magazin, der erklärt, wie die Journalisten “gezwungen” werden, nur regierungsfreundlich zu schreiben: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase

DDr. Renate Holzeisen über das Pandemie Ende

Das wichtigste Video gleich zuerst: ein Interview mit der Anwältin DDr. Renate Holzeisen. Sie zeigt auf, dass die WHO im Jänner 2021 endlich zugegeben hat, dass ein PCR-Test ohne Diagnose eines Arztes keine Aussagekraft hat, dass PCR-Tests bei jedem Institut anders gemacht werden können und damit nicht vergleichbar sind, und dass die Regierungen wider besseren Wissens weiterhin an PCR und Lockdown festhalten, obwohl selbst die WHO schon anderes sagt!

Festhalten an der Meinung statt Pandemie Ende?

Daran ist erkennbar, dass der erste Absatz dieses Artikels auch die Regierungsmenschen selbst betrifft – jetzt wurde ein Jahr lang eine Meinung aufgebaut, und offenbar kann man nicht mehr zugeben, dass man falsch lag. Es geht sogar so weit, dass die Impfstoffzulassung, die nun im Eilverfahren gemacht wurde, vermutlich zurückzunehmen ist, eben weil sämtliche Meinungen und Verordnungen darauf basiert veranlasst wurden.

Zu Beginn wurde auch kommuniziert, dass der Lockdown dazu da ist, einer Überlastung der Intensivstationen vorzubeugen. Wir haben heute, 4.2.2021, in ganz Österreich 102 Intensivbetten für Covid Patienten genützt, und 341 Normalbetten. Das ist also ganz weit weg von nennenswerter Auslastung, deshalb wird das auch nicht mehr als Argument benützt. Vor allem müsste man die Anzahl der Testungen gegenüberstellen, aber das ist so krass dass ich dies in diesem Artikel nicht bespreche. Eine gute Erklärung gibts vom deutschen Virologen Streeck in der Stuttgarter Nachrichten.

Covid Dashboard der AGES 4.2.2021
Covid Dashboard der AGES 4.2.2021 Tote Gesamt
Covid Dashboard der AGES 4.2.2021 Tote Verlauf

Wenn nun die ersten Klagen, die bereits laufen, ergeben, dass der PCR-Test nicht zählt – und erste Ergebnisse gibt es offenbar schon – dann wird das wohl eine Lawine auslösen, und kann nur zur Aufhebung der Lockdowns, Maskenpflicht usw. führen. Mittlerweile ist ja ausreichend bekannt, dass die Lockdowns mehr Schaden anrichten als der Virus – Konkurse, Kinderpsychiatrie überlastet, Vereinsamung, Eltern und Kinder überlastet durch Homeschooling. Das könnte bald ein Ende haben:

Die Rettung der Wirtschaft

Gehen wir nun davon aus, dass Lockdown und Maskenpflicht fallen, und alles wieder “normal” ist. Leider ist es das nicht, denn schätzungsweise 30% aller Firmen sind direkt von Konkurs bedroht, und viele Millionen und Milliarden Euro Förderungen wurden verteilt. Der Markt wurde künstlich verfälscht. Ob dieser noch zu retten ist, selbst wenn wir das Pandemie Ende sofort einleiten, darf schwer bezweifelt werden. Sehen wir uns nun mal die Meinung von Dr. Markus Krall an:

Positiv denken!

Vielleicht stimmt das nicht. Möglicherweise, wenn nun die Maßnahmen schnell aufgehoben werden und das Pandemie Ende da ist, und wir voller Motivation und mit viel positiver Energie und Freude die Ärmel hochkrempeln und anpacken, können wir doch noch dieses schlimme Szenario verhindern. Doch es sieht düster aus. Hier noch eine Erklärung dazu:

Sicherheit mit Immobilien?

Und auch wer Immobilien hat, ist nicht automatisch abgesichert. Immobilien waren seit 1945 eine super Absicherung, doch wer schon mal im Internet “Lastenausgleich 1948” gesucht hat, der weiß, dass es starke Bedrohungsszenarien gibt. Ich gehe davon aus, dass es nicht exakt gleich gemacht wird, aber in veränderter Form, mit anderem Namen, ist es sehr wohl realistisch. Denn wer soll die Rechnung zahlen? Nichts ist leichter zu besteuern als Immobilien – die können Sie nicht wegtragen!

Absicherung durch Lebensversicherung?

Wenn Sie also Geld haben, und sich Gedanken machen, was zu tun ist, könnten Sie auf Lebensversicherungen setzen. Doch auch hier gibt es Tücken: sollte ein zu großer Anteil der Kunden einen Rückkauf haben wollen, kann unter Umständen die Auszahlung gestoppt werden, wie in diesem Video erklärt wird. Im Video wird von §314 VAG gesprochen, das für Deutschland gilt, in Österreich steht ähnliches im §316 VAG (siehe jusline.at):

Der Hund liegt im Detail

Im Detail gibt es in jedem Produkt Vor- und Nachteile. Vertrauen Sie daher nicht auf Aussagen im Internet allein, sondern besuchen Sie einen Berater, der sie über alle Produkte informieren und ihnen die auch verkaufen kann. Gefährlich sind Vertriebe und Firmen, die nur ein Produkt haben: diese sind perfekt geschult darauf, ihnen zu erklären, dass dieses eine Produkt die Lösung für alle Probleme ist. Wenn Sie nur einen Hammer haben, muss natürlich alles ein Nagel sein – daher Finger weg von solchen “Beratern” – diese sind nur Produktverkäufer!

Noch mehr Details über verschiedene Produkte gibts in meinem Artikel “was tun beim Finanzcrash“, den ich bereits im Jänner 2020 geschrieben habe – also bevor die Corona Pandemie offiziell gestartet hat. Denn bereits davor war klar, dass das Finanzsystem zerfällt. Zumindest, wenn man in dieser Branche tätig ist und aufmerksam Nachrichten verfolgt, wie etwa den Crash des Repo Marktes im September 2019.

Und was MACHE ICH jetzt am Besten?

Empfehlung #1: eine Strategie überlegen, das Geld sowohl in die Breite streuen (verschiedene Produkte) als auch in die Tiefe (kurz-, mittel-, langfristig). Das ist extrem Individuell, daher sehr beratungsintensiv. Ich empfehle Kunden kein Produkt, ohne zuvor einen kompletten Consulting Check gemacht zu haben.

Empfehlung #2: nicht warten, gleich agieren. Niemand weiß, wann es losgeht. Aber sobald es losgeht, ist es zu spät. Für ein gutes Konzept und dessen Umsetzung vergehen mehrere Tage, bis alle Produkte aktiviert sind. Und sobald es losgeht, will wieder jeder eine Lösung (so wie beim Lockdown plötzlich jeder Gold wollte), und es bleibt keine Zeit, allen zu helfen. Daher gehört das Konzept jetzt geplant und aktiviert.

Wieviel kostet ein Profi Finanzconsulter?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel so ein Profi kostet. Die Antwort ist: gar nichts. Wir werden nur aus den Produktkosten bezahlt, und zwar vom Produktgeber. Wenn Sie Finanzprodukte kaufen, werden immer Kosten fällig, in Form eines Ausgabeaufschlags oder Abschlusskosten. Und ein Teil dieser Kosten wird an uns weitergegeben. Wenn Sie direkt dort kaufen, behält der Produktgeber die Provision komplett ein. Sie bekommen gratis unsere Expertise, Analyse und Beratung. Was spricht also dagegen, mich gleich zu kontaktieren?

Ich freue mich, wenn Sie mir unten im Kommentar Ihre Meinung zum Artikel hinterlassen! Was hat Ihnen gefallen, was nicht? Möchten Sie den Artikel auch als Video sehen, oder sogar lieber als Video?

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