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Life Luxury: Wohlstand, Beziehungen, Bildung und Gesundheit

Aufgrund der vielen Bücher, Coachings und Gespräche habe ich irgendwann beschlossen, dass es wichtig ist, “alles” in Einklang zu bringen. Nur was ist “alles”? Also stellte ich mir die Frage, was ist MIR wichtig? Herausgekommen ist: Wohlstand, Beziehungen, Bildung und Gesundheit. Und wie man das einfach darstellen kann – daher die 4 Kreise, die jetzt vereinfacht ausgedrückt sind im Logo mit 4 Quadranten. Ich bin der Meinung, wenn diese 4 Kreise in Ordnung sind, gehts mir richtig gut. Ich darf entspannt sein. Und das ist es, was ich heute will.

Wenn ich den Luxus habe, alle 4 Kreise Wohlstand, Beziehungen, Bildung und Gesundheit ausleben zu können, dann erlebe ich Harmonie. Die Muse des Seins.

Wohlstand – was ist das? (Wohlstand, Beziehungen, Bildung, Gesundheit

<p<Wohlstand (auch Wohl, Wohlergehen) ist ein positiver Zustand, der individuell unterschiedlich wahrgenommen wird. Wohlstand setzt sich aus immateriellem und materiellem Wohlstand (siehe auch Lebensstandard) zusammen. Der Lebensstandard ist leichter zu messen. Umgangssprachlich ist mit Wohlstand gemeint, dass jemand mehr Geld als „normal“ zur Verfügung hat bzw. dass es ihm in materieller Hinsicht an nichts mangelt. — So drückt es Wikipedia aus.</p<

Das Lexikon der Nachhaltigkeit setzt Wohlstand gleich mit Lebensstandard, und sagt, dass zwischen “Bestand” und “Fluss” unterschieden werden muss – also was ich habe, und was reinkommt/rausgeht.

Also was ist mit Wohlstand auf diesem Blog gemeint?

Wohlstand ist für mich, wenn jemand monatlich mehr Geld bekommt als er ausgibt, und sich dabei glücklich fühlt. Denn was nützt Geld, wenn ich nicht glücklich bin? Es gibt viele Millionäre, die trotz all ihrem Geld kein Glücksgefühl haben. Speziell in Hollywood und seiner Scheinwelt, aber auch bei Politikern sieht man anhand ihrer Eskapaden, dass es ihnen nicht gut geht.

Ein Beispiel ist, wenn ich genug Geld für einen Urlaub habe – und diesen auch tatsächlich buche & durchführe. Was bringen 100.000€, wenn ich keine Zeit habe, diese auszugeben? Keine Zeit, die Familie zu besuchen. Mit dem Lebenspartner gemeinsam zu Essen und spazieren zu gehen? Jeder kennt solche Menschen (speziell Männer). Das sind die, die irgendwann überrascht heimkommen und feststellen, dass Frau & Kinder fort sind.

Das macht doch so keinen Sinn!

Wohlstand ist, sich gemeinsam mit dem Lebenspartner ein Projekt zu suchen, an dem man gemeinsam arbeitet. Freunde dazuholen, die mithelfen. Großes Schaffen. Die Welt verbessern. Bücher lesen. Sich selbst bilden. Vorankommen. Zeit für sich nehmen. Leben.

Wohlstand ist weit mehr als Geld oder BIP. Doch weil wir allgemein Wohlstand über Geld definieren, ist dies auch ein großes Thema dieses Blogs. Für mich fällt das unter die Kategorie “Geldbildung”, bzw “Wohlstandsbildung” und “Wohlstandssicherung”. Beispiele dazu sind die Artikel “Warum ein Bausparvertrag ihr Geld vernichtet” und “Einlagensicherung 100.000€, und wie es wirklich ist“.

Beziehungen (Wohlstand, Beziehungen, Bildung, Gesundheit)

Wir Menschen sind auf Beziehungen angewiesen. Babies, die viel allein gelassen werden, entwickeln sich schlecht. (Quelle). Bei den Erwachsenen ist das nicht anders. Daher ist es so wichtig, glückliche Beziehungen zu haben.

Von welchen Beziehungen sprechen wir eigentlich?

Wenn man von Erwachsenen und Beziehungen spricht, denkt man üblicherweise im ersten Augenblick an den Lebenspartner. Das ist “normal”. Aber wir stehen zu vielen Menschen in Beziehung: Arbeitskollegen, Nachbarn, der Verkäufer in der Bäckerei, der Kellner im Lieblingslokal, selbst Menschen, denen wir nur kurz in der U-Bahn begegnen: es macht einen Unterschied, ob man den anderen anlächelt oder angrantelt (das ist wienerisch für: mies gelaunt ansieht).

Glücklich sein ist eine Entscheidung

Im Buch “So denken Millionäre” von T. Harv Eker (zB bei Thalia erhältlich) steht in einer Geschichte sinngemäß, dass es in einer Beziehung nicht Aufgabe des Partners ist, den anderen glücklich zu machen. Jeder muss sich selbst glücklich machen, um dann mit dem anderen gemeinsam glücklich sein zu können.

Sie können nicht einen grantigen Partner haben, den sie bespaßen, damit er glücklich wird, und dann gemeinsam glücklich werden. Vielleicht mal kurzfristig, aber doch nicht ständig! Jeder muss für sich sein Glück finden, und das kann man teilen – man teilt also seine Freude!

In 60 Sekunden glücklich werden

Einen ganz hervorragenden Tipp dazu gibt die großartige Vera F. Birkenbihl in dem Video “wie man glücklich wird in 60 Sekunden”. Kurz gesagt, einfach 60 Sekunden lang die Mundwinkel so hochziehen als würde man lächeln. Nach 60 Sekunden glaubt das Gehirn, man sei glücklich, und schüttet entsprechend Hormone aus. Sie erklärt es genauer – aber wichtig ist: es funktioniert.

Warum glücklich sein?

Weil Glück die Grundlage ist, um zufrieden zu sein. Desweiteren braucht man Zeit (also Entspannung), Ruhe (kein Handy), Bewegung (spazieren gehen reicht absolut!) und Gespräche (nicht die übers Wetter). Versuchen Sie mal, mit Ihrem Partner oder Freund eine Besprechung statt sitzend während dem Spaziergang zu machen. Das hilft erstaunlich gut in Situationen, wo man festgefahren ist und keinen Ausweg findet. Spazieren, besonders im Freien, noch besser im Grünen, hilft freier im Kopf zu werden. Versuchen Sie es mal!

Was bedeutet nun die Überschrift “Beziehungen”?

Sämtliche Interaktion mit anderen Menschen gehört dazu, denn: man kann nicht nicht kommunizieren. Sobald man auf andere trifft, hinterlässt man einen Eindruck. Ist doch definitiv besser, einen guten Eindruck zu hinterlassen, und jemand anzulächeln – oder?

Was ist Bildung? (Wohlstand, Beziehungen, Bildung, Gesundheit)

Beim Wort Bildung denkt man überlicherweise an Schule. Doch gemeint ist hier die ursprüngliche Bedeutung des Wortes, im englischen “education”, im lateinischen “educo”, und bedeutet “etwas herausbringen, wachsen lassen” (Quelle pons.com). Und das hat sehr wenig mit dem zu tun, was in Schulen aufgeführt wird.

Schulen, wie Maria Theresia sie eingeführt hat, haben das Ziel, brave Bürger heranzuziehen, die gut zu kontrollieren sind. Ich kenne niemand, der das besser beschreibt als Richard David Precht, beispielsweise in diesem Video. Schulen sind militärisch strukturiert, und sollen fertige Denkmuster in Menschen pflanzen.

Würde man heute Schule neu erfinden, und sich fragen, wie lernen funktioniert, dann hätte das sehr wenig mit dem zu tun, was jetzt in einer Schule getan wird.

Bildung an der Universität

Universitäten waren schon immer etwas freier im Denken. Aber auch dort wird häufig von den Professoren stark ihre eigene Idee weitergegeben. Allzu oft müssen Studenten nur die Bücher der Professoren lesen und zitieren können. Auch das ginge wesentlich besser.

Ein Beispiel zur Bildung: Im gesamten Schulsystem, inklusive Universitäten, gibt es keine praktische Geldbildung. Es gibt BWL (Betriebswirtschaftslehre), Buchhaltung, Mathematik – aber nie wird gelehrt, wie das staatliche Sozialsystem funktioniert, was es an privaten Versicherungen gibt, wie man Geld richtig spart, warum man von Beginn an an die Pension denken sollte, welche Auswirkungen Zinseszins hat, was der Unterschied zwischen offizieller und echter Inflation ist, wie man einen Haushalt organisiert, einen Urlaub plant, usw.

Private Bildung

Es bleibt also nur die Option, sich privat weiterzubilden. Doch hier besteht das Problem, dass es auch privat zu zahlen wäre – und wer ist schon bereit, Geld auszugeben, um zu erfahren, dass er Geld sparen soll? Wäre es ein Markt, gäbe es hier ein Angebot.

So wird also alles Wissen und Unwissen, also sämtliche Paradigmen (=Glaubensmuster bzw. Denkmuster) über Geld im wesentlichen von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Das ist auch der Grund, weshalb kaum jemand aus dem gesellschaftlichen Umfeld ausbricht, in das er hinein wächst (Österreich und Deutschland liegen in der PISA Studie hier an den schlechtesten Plätzen). Man hört eben über Geld das, was im Umfeld gesprochen wird. Dabei wäre es so wichtig, unabhängige Informationen aus Büchern oder Vorträgen von Experten zu bekommen. Damit jeder die Chance hat, im Leben viel Wundervolles zu erreichen.

The Secret, Quantenkybernetik, Wunsch ans Universum – Esoterik?

Der Film “The Secret” (Quelle: Wikipedia) erschien 2006, und hat sehr viel dafür gesorgt, dass Mentoren wie Bob Proctor, Michael Beckwith oder Jack Canfield sehr viel bekannter wurden und heute weltweit anerkannte Speaker sind.

Quantenkybernetik ist die wissenschaftliche Herangehensweise (über Quantenmechanik) zur Frage, wie unser Gehirn funktioniert. Und erklärt viele Themen aus “The Secret” aus wissenschaftlicher Sicht. Diese Ausbildung habe ich genossen und fasziniert mich bis heute.

Vielfach werden diese Vorträge und Erfahrungen von Menschen noch abgelehnt, doch immer mehr versuchen es, und machen sehr gute Erfahrungen damit. Ich werde in folgenden Artikeln einiges darüber berichten, da ich zB mittels meiner Quantenkybernetik Ausbildung meine Traumfrau Ulrike gefunden habe. Ich war ultra skeptisch gegenüber diesen Theorien – aber es funktioniert! Lesen Sie Bücher der oben angeführten Menschen! Schauen Sie den Film “The Secret”.

Gesundheit (Wohlstand, Beziehungen, Bildung, Gesundheit)

Jeder erwartet sie, kümmert sich aber nicht darum. Viele arbeiten ihr Leben lang hart und voller Streß, um dann in der Pension eine glückliche Zeit zu erleben – doch es kommt zu burn-out, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Zivilisationskrankheiten

Dieses Wort finde ich so witzig: Zivilisationskrankheiten. Das klingt so, als wäre es normal, dass man diese Krankheiten hat. Es gilt als normal, ab 45 Lebensjahren als Chef einer großen Firma einen Herzinfarkt zu haben. Oder als Angestellter schon in den 30ern e