Die perfekte Gold Strategie

Die perfekte Gold Strategie

Die perfekte Gold Strategie

Dieser Artikel ist die Erweiterung des Beitrags “Wie geht es weiter mit dem Geld?”. Dort ging es allgemein ums Geld, und hier möchte ich im speziellen zum Thema Gold schreiben. Es gibt bereits auch den Artikel “Gold – warum es nicht nur für Reiche gut ist!“, in dem ich geschichtliches erwähne, und was man beim Gold kauf beachten sollte. In diesem Artikel hier geht es um die Frage, warum Gold genau JETZT so wichtig ist, und was andere Experten dazu sagen. Und wie die perfekte Gold Strategie aussehen kann.

Gold ist seit Tausenden Jahren ein Zahlungs- und Tauschmittel gewesen. Seine Beschaffenheit fasziniert einfach. Und Gold ist sehr limitiert vorhanden: die gesamten Goldvorkommen der Welt passen in etwa einen Würfel von 21m Seitenlänge.

Wozu brauche ich eine Gold Strategie? Wieso sollte mich das interessieren?

Ich war lange Zeit selbst kein Freund von Gold, weil es per se keine Rendite abwirft. Aber als ich Anfang 2019 anfing, mich mit dem “Crash des Finanzsystems” auseinander zu setzen, sah ich dass sämtliche Experten zu dem Thema auch Gold empfehlen. Ich begann zu hinterfragen: Warum?

Warum Gold?

Auch hier ist ein Blick in die Geschichte wichtig. Dazu schrieb ich bereits in “Gold – warum es nicht nur für Reiche gut ist!“. Die Aufkäufe durch Zentralbanken haben stark zugenommen: von 2 % der weltweiten Nachfrage im Jahr 2010 auf 14 % im Jahr 2014 (siehe hier und hier, inklusive Hinweise auf Bretton Woods usw).

Gold ist einer der wenigen Stoffe auf der Welt, den wir nicht produzieren können, sehr limitiert ist, leicht zu haben, schön, usw. Daher hat Gold bereits 5.000 vor Christi einen Wert gehabt, und wird es wohl weiterhin haben.

Und was ist die perfekte Gold Strategie nun?

Üblicherweise empfiehlt es sich, Sachwerte breit zu streuen, und dabei Gold mit einem Anteil von 10-30% zu halten. Wenn Sie also zB ein Haus haben, das 300.000€ Wert ist, sollten Sie 30.000 – 90.000€ in Gold haben, wenn Sie zusätzlich etwas angespart haben noch mehr.

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation, die sehr unsicher ist (19.9.2020), darf man aber auch überlegen, ob ein höherer Goldanteil Sinn macht. Denn üblicherweise empfiehlt sich ein Teil in Aktien und Anleihen. Diese sind zwar im Aufwärtstrend, aber hauptsächlich weil durch die Zentralbanken viel Geld erfunden wird, und dieses wandert in diese Märkte. Irgendwann wird aber die Realität, nämlich dass Banken eigentlich bereits crashen, und die Wirtschaft am Boden liegt, die Börsen einholen, und dann wird es vermutlich schnell, stark und richtig heftig werden. Siehe dazu ein paar Videos:

Und siehe auch diverse Artikel:

Focus.de: Wetten auf fallende Währungen

Warren Buffet verkauft Bank Aktien

Was die für SIE beste Strategie ist, kann ich pauschal nicht sagen – aber in einem persönlichen Beratungsgespräch können wir diese gemeinsam für Sie erarbeiten.

Und was MACHE ICH jetzt am Besten?

Empfehlung #1: eine Strategie überlegen, das Geld sowohl in die Breite streuen (verschiedene Produkte) als auch in die Tiefe (kurz-, mittel-, langfristig). Das ist extrem Individuell, daher sehr beratungsintensiv. Ich empfehle Kunden kein Produkt, ohne zuvor einen kompletten Consulting Check gemacht zu haben.

Empfehlung #2: nicht warten, gleich agieren. Niemand weiß, wann es losgeht. Aber sobald es losgeht, ist es zu spät. Für ein gutes Konzept und dessen Umsetzung vergehen mehrere Tage, bis alle Produkte aktiviert sind. Und sobald es losgeht, will wieder jeder eine Lösung (so wie beim Lockdown plötzlich jeder Gold wollte), und es bleibt keine Zeit, allen zu helfen. Daher gehört das Konzept jetzt geplant und aktiviert.

Und was MACHE ICH jetzt am Besten?

Empfehlung #1: eine Strategie überlegen, das Geld sowohl in die Breite streuen (verschiedene Produkte) als auch in die Tiefe (kurz-, mittel-, langfristig). Das ist extrem Individuell, daher sehr beratungsintensiv. Ich empfehle Kunden kein Produkt, ohne zuvor einen kompletten Consulting Check gemacht zu haben.

Empfehlung #2: nicht warten, gleich agieren. Niemand weiß, wann es losgeht. Aber sobald es losgeht, ist es zu spät. Für ein gutes Konzept und dessen Umsetzung vergehen mehrere Tage, bis alle Produkte aktiviert sind. Und sobald es losgeht, will wieder jeder eine Lösung (so wie beim Lockdown plötzlich jeder Gold wollte), und es bleibt keine Zeit, allen zu helfen. Daher gehört das Konzept jetzt geplant und aktiviert.

Wieviel kostet ein Profi Finanzconsulter?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel so ein Profi kostet. Die Antwort ist: gar nichts. Wir werden nur aus den Produktkosten bezahlt, und zwar vom Produktgeber. Wenn Sie Finanzprodukte kaufen, werden immer Kosten fällig, in Form eines Ausgabeaufschlags oder Abschlusskosten. Und ein Teil dieser Kosten wird an uns weitergegeben. Wenn Sie direkt dort kaufen, behält der Produktgeber die Provision komplett ein. Sie bekommen gratis unsere Expertise, Analyse und Beratung. Was spricht also dagegen, mich gleich zu kontaktieren?

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Wie geht es weiter mit dem Geld?

Wie geht es weiter mit dem Geld?

Wie geht es weiter mit dem Geld? (September 2020)

Ein kurzer Rückblick auf dieses Jahr 2020: Im Jänner gehts in China mit Corona los, im März begannen in ganz vielen Ländern Lockdown Maßnahmen. Damit wurde die Wirtschaft, die seit 2008 schon Nachhaltig geschädigt war, endgültig ruiniert (siehe meinen Blog “kommt der Finanzcrash?“, YouTube Markus Krall, Nullzinspolitik, Geld drucken, usw). Versprochen wurden von der österreichischen Politik 38 Milliarden Euro “Soforthilfe”, von denen bis Juli 0,4 Milliarden ausbezahlt wurden – die Wirtschaftskammer Wien hat sich dafür auf die Schultern geklopft. Aber all dies sind nur die äußeren Umstände. Kommen wir zu dem, was unsere Möglichkeiten betrifft.

Die Anzeichen

Zunächst haben wir schon viele Jahre Nullzins Politik. Das führte dazu, dass es geschätzt 15-25% Zombie Firmen gibt. Das sind Firmen, die normalerweise schon Pleite wären, und es nur nicht sind, weil es so billige Kredite gibt. Dazu gibt es sehr viele gute Vorträge von Markus Krall, World of Value, alphaTrio usw. auf YouTube.

Markus Krall hat 2017 in seinem Buch “Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen” (es war sein 2. Buch) angekündigt, dass die Wirtschaft in 3 Phasen krachen wird. Was er nicht ahnen konnte: dass die Politik einen Virus als Ausrede findet, um einen globalen Lockdown einzuleiten.

Durch den globalen Lockdown gepaart mit der Nullzinspolitik erleben wir nun diese 3 Phasen gleichzeitig. Das zeigt sich bisher daran, dass wir Inflation + Deflation in verschiedenen Produkten sehen. Manches liegt auf Lager und muss raus, wird also billiger, manches ist komplett ausverkauft und hat Lieferengpässe, hier werden die Sachen teurer. Beispiele: Kleidung hatte Inflation, Webcams und Headsets Deflation.

Was ist mit dem Euro?

Ich bin Optimist, daher gehe ich davon aus, dass es eine gute Lösung gehen wird. Doch immer mehr Experten sprechen davon, dass eine Gold gedeckte Währung kommen soll, so wie es vor 1973 galt (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Goldstandard). Weil aber aktuell durch die jahrelange Gelddruckerei seit 2008 viel zu viel Geld kursiert, muss dieses zuerst bereinigt werden. Das soll angeblich dadurch passieren, dass man die Inflation “galoppieren lässt”, sprich in eine Hyperinflation übergehen. Hyperinflation bedeutet mind. 50% monatlicher Wertverlust. Damit wäre jegliches Geldvermögen binnen weniger Monate wertlos. Den Rekord hält übrigens laut Wikipedia Ungarn, die 1945 eine Verdreifachung der Preise pro Tag hatten.

Was bedeutet das für MEIN Geld?

Es besteht durchaus das Potenzial, dass wir weltweit etwas erleben, das es bisher nur in einzelnen Ländern gab: das Geld wird durch Hyperinflation überall nichts mehr Wert. So wie es aussieht, sind entweder neue Währungen oder CBDC (Central Bank Digital Coins, also Kryptowährungen der Staaten) in Vorbereitung. Natürlich wird dies offiziell niemals angekündigt, weil dadurch ein Bank-Run starten würde. Wir wollen hoffen, dass dieser Prozess rasch ist, und nicht so lange dauert wie bei der deutschen Inflation 1914-1923. Einen sehr guten Artikel dazu gibts in der WirtschaftsWoche (Milliarden fürs Brot).

All dies sind in meinen Augen Spekulationen. Doch es geht darum, Ihr Geld abzusichern. Daher sollten wir zumindest die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass einige oder alle dieser Punkte passieren. Wer nichts tun möchte, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen.

Hier ein Video zum Thema CBDC:

Ausweg fürs Geld?

Einziger Ausweg: raus aus dem Geld, rein in Sachwerte. Was sind Sachwerte? Siehe dazu unser Finanzlexikon. Kurz gesagt: Edelmetalle wie Gold und Silber, Wertpapiere (Aktien, Anleihen, Fonds), Immobilien, weil diese alle relativ leicht gegen Geld tauschbar sind. Aber auch Tische usw. würden zählen – nur geht es mir hier um Absicherung des Geldes, und wer will schon eine Tischsammlung anlegen, um sein Geld abzusichern?

Und was MACHE ICH jetzt am Besten?

Empfehlung #1: eine Strategie überlegen, das Geld sowohl in die Breite streuen (verschiedene Produkte) als auch in die Tiefe (kurz-, mittel-, langfristig). Das ist extrem Individuell, daher sehr beratungsintensiv. Ich empfehle Kunden kein Produkt, ohne zuvor einen kompletten Consulting Check gemacht zu haben.

Empfehlung #2: nicht warten, gleich agieren. Niemand weiß, wann es losgeht. Aber sobald es losgeht, ist es zu spät. Für ein gutes Konzept und dessen Umsetzung vergehen mehrere Tage, bis alle Produkte aktiviert sind. Und sobald es losgeht, will wieder jeder eine Lösung (so wie beim Lockdown plötzlich jeder Gold wollte), und es bleibt keine Zeit, allen zu helfen. Daher gehört das Konzept jetzt geplant und aktiviert.

Wieviel kostet ein Profi Finanzconsulter?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel so ein Profi kostet. Die Antwort ist: gar nichts. Wir werden nur aus den Produktkosten bezahlt, und zwar vom Produktgeber. Wenn Sie Finanzprodukte kaufen, werden immer Kosten fällig, in Form eines Ausgabeaufschlags oder Abschlusskosten. Und ein Teil dieser Kosten wird an uns weitergegeben. Wenn Sie direkt dort kaufen, behält der Produktgeber die Provision komplett ein. Sie bekommen gratis unsere Expertise, Analyse und Beratung. Was spricht also dagegen, mich gleich zu kontaktieren?

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Fonds, ETF, Aktien: RICHTIG investieren an der Börse

Fonds, ETF, Aktien: RICHTIG investieren an der Börse

Vorwort – warum Fonds, Gold, usw?

Ich hatte selbst früher das Thema, Geld veranlagen zu wollen. Dass das auf der Bank nichts bringt, war mir schon klar. Selbst als es noch mehr Zinsen gab – dafür war die Inflation oder die Produktkosten höher. Also suchte ich Vermögensberater (ich wusste damals nicht, dass Vermögensberater nicht automatisch Fonds verkaufen dürfen). Leider ging auch damit mehr Geld verloren als reinkam, daher begann ich 2015, mich selbst im Finanzbereich weiterzubilden. Zuerst nur mit Lebensversicherungen, jetzt mit Finanzconsulting in allen Bereichen. Und seit einigen Jahren berate ich auch andere, weil viele Hilfe suchen.

Vieles kann man im Internet finden an Tipps, wie man richtig investieren kann. Aber dass 90% der Investoren an der Börse mehr Geld verlieren als gewinnen, sagt niemand dazu. Dass es unheimlich viel Aufwand ist, mit System das Geld zu vermehren, liegt an der großen Komplexität und den schnellen Veränderungen am Markt. Einfach nur einen Fonds zu kaufen, und dann jahrelang nichts zu tun, funktioniert nicht. Deshalb ist es bei uns Geschäftspolitik, zumindest alle 6 Monate Kundenkontakt zu haben, um die Lage zu besprechen und die Strategie zu planen und gegebenenfalls anzupassen. Eine breite (mehrere Produktkategorien) und tiefe (verschiedene Zeithorizonte) Streuung macht daher Sinn.

Ich kenne niemanden, der mit weniger als 20h pro Woche Aufwand langfristig Geld an der Börse verdient und ganz allein agiert. Wir haben aber viele Kunden, die mit 2 Terminen pro Jahr mit unserer Hilfe langfristig Vermögen aufbauen.

Was sind ETFs, Fonds, Aktien, Dividenden, usw?

Aktien sind Anteilsscheine an (großen) Firmen. Vereinfacht gesagt, bin ich mit einer Aktie Teilbesitzer einer Firma. Es gibt Vorzugsaktien und Stammaktien. Vorzugsaktien haben kein Stimmrecht, werden dafür bei Dividenden Ausschüttungen bevorzugt. Stammaktien haben Stimmrechte, und damit wird man zur jährlichen Aktionärsversammlung eingeladen (wie ich gehört habe, ist dies für viele ein Grund, zumindest 1 Stammaktie an österreichischen Unternehmen zu haben, weil das Buffet auf der Hauptversammlung lecker ist). Als Dividende wird die Ausschüttung an Aktionäre bezeichnet.

Hat man Aktien einer Firma, ist das Risiko groß, Geld zu verlieren – nämlich wenn es dieser Firma schlechter geht. Zur Risikostreuung wählt man daher Fonds.

Fonds sind quasi ein großer Topf, in dem man mehrere Aktien zusammenfasst. Beispiel: Habe ich Aktien von Billa, Spar, Hofer, Denns und Etsan in einem Fonds, ist es ziemlich egal ob 1-2 Hersteller Probleme haben. Die Konsumenten kaufen dann bei den anderen Supermärkten, womit deren Wert steigt. (Das ist natürlich stark vereinfacht dargestellt!).

Aktiv oder Passiv?

Bei Fonds gibts noch die Unterscheidung zwischen managed (=aktiv) und unmanaged (=passiv). Unmanaged bedeutet, dass sich da niemand aktiv kümmert, wie der Fonds performt. Wird damit ein Index nachgebildet, bezeichnet man das als ETF (exchange traded fund). Die Verwaltungskosten für solche passiven ETFs sind sehr gering, weshalb sich in den letzten Jahren die Meinung verbreitet hat, dass diese besser sind. Die Geiz-ist-Geil Mentalität funktioniert.
Verwaltete Fonds (managed) stellen Profis ein, die sich täglich darum kümmern, innerhalb des Fonds-Themas (zB. Supermärkte) ständig die besten Aktien herauszusuchen, um so besser zu sein als der Index (=ETF). Das gelingt nur etwa 20% der Fondsmanager – wie in jedem Bereich gibt es echte Profis und mittelmäßige. Die Aufgabe eines Finanzconsulters ist es, von den 20% guten Fonds die 20% besten Fonds herauszusuchen. Genau dafür gibt es Finanzconsulter.

Langfristig schlagen gut verwaltete Fonds immer ETFs, vor allem in Krisenzeiten – ganz einfach, weil ein Fondsmanager in der Krise schnell reagieren kann, während dies ein ETF gar nicht macht, weil er ja passiv (=unmanaged) ist.

Beispiele für gute und schlechte Fonds

Immer wieder komme ich zu Menschen, die sich schon Gedanken gemacht haben, dass auf der Bank keine Zinsen mehr zu haben sind. Das ist gut! Oft investieren diese in Bitcoins und sonstige Kryptowährungen (was nach meiner Ansicht Hochrisiko Investment ist!), aber auch an der Börse in Fonds und ETFs, was über Apps heutzutage auch richtig leicht geht. Und wenn ich dann Nachfrage, welcher Fonds und warum, bekomme ich zB die Antwort “meine Tante arbeitet bei der Bank XXX, und ist dort der Top Profi seit 30 Jahren. Die hat mir mehrere Fonds empfohlen, und ich habe dann den YYY ausgesucht”. Sehen wir uns im folgenden einen solchen Fonds an, der wirklich gekauft wurde. Im Vergleich dazu habe ich 4 Fonds aufgelistet, die von uns empfohlen werden:

Vergleich Fondskurven

Und damit wir auch die Zahlen sehen, hier der selbe Screenshot mit Beschriftungen:

Fonds Vergleich Profi 20200821

Die Kundin hat den Amundi Austria Stock gewählt, der in 10 Jahren einen Kursanstieg von 29,75% hatte. Die Grafik zeigt die Performance der letzten 10 Jahre. Als Vergleich habe ich 4 unserer Fonds ausgewählt, und selbst unser “schlechtester” hat 102,29% zugelegt. Sehen wir uns die Performance als Zahlentabelle im Vergleich an (annualisierte Werte, also Performance pro Jahr):

Fonds Vergleich Profi Tabelle 20200821

Wir sehen, in 10 Jahren hat der Amundi +2,42% p.a. gemacht, die anderen mehr. Doch diese Grafik zeigt nur die Fonds Gesamt Performance. Kunden kaufen Fonds sinnvollerweise monatlich, sodass wir gar nicht diese Kurve vergleichen dürfen, sondern den “Fondsrechner” bemühen müssen. Damit haben wir berechnet, “was wäre wenn” gewesen, hätten wir 100€ monatlich seit 1.8.2009 investiert, inklusive den Kosten, die der Fonds hat. Damit hätten wir folgende Performance:

Fonds Vergleich Profi konkret 20200821

Wir sehen, mit dem Amundi hätten wir sogar einen Verlust, mit den anderen Fonds einen Gewinn gemacht. Wie ist das möglich? Mit monatlichem Kauf nutzt man den Cost-Average-Effekt, wodurch der Gewinn höher als bei Einmalkauf ist, wenn der Fonds zwischendurch sinkt und wieder steigt. Wie man sieht, ist das manchmal gut, manchmal nicht. Daher ist es wichtig, nicht nur darauf zu blicken, sondern den Fonds aktiv zu managen. Und genau hier kommen wir ins Spiel – aktives Management und gute Fondsauswahl ist genau unser Thema.

Ein Beispiel, wie wichtig aktives Management ist, sieht man beim gelben Fonds 2015 (das ist der oberste Fonds). Hier haben wir 2015 geraten, Gewinne mitzunehmen, und damit hat man damals Gewinne realisiert. Anschliessend wurde ein anderer Fonds empfohlen, und nochmals mehr Gewinne erzielt, als man nur mit verbleib in diesem Fonds erreicht hätte. Es reicht also nicht, gute Fonds zu wählen – diese müssen auch aktiv beobachtet werden, und genau das bieten wir!

Beispiel 2: alles nur in einer Lebensversicherung (FLV) investiert

Dieses Beispiel ist ein typisches, wenn ein Kunde einen Berater hat, der nur ein Produkt bieten kann. Es gibt einige Vertriebe, die das haben, gerne aber verschleiern, indem sie davon sprechen, dass diese Lösung die beste ist. Im konkreten Fall bekam der Kunde, männlich, 44 Jahre, eine fondsgebundene Lebensversicherung (FLV) von der N. Versicherung. Bei einer FLV ist das Produkt nicht so wichtig, vielmehr die Fondsauswahl und die künftige Betreuung. Siehe dazu meinen Eintrag zur Lebensversicherung im Finanzlexikon.

Die Fondsauswahl dieses Kunden performte mit 3,12% in den letzten 5 Jahren, deshalb erfolgte die Hochrechnung damit. Er würde demnach 397.862€ bekommen. Ich habe das mit einer unserer FLV verglichen, mit einer Fondsauswahl die über 6% performte. Wir dürfen nicht mit mehr als 6% rechnen, aber der Kunde hätte damit 976.294€ Zielsumme. Ist dieser Unterschied von 578.432€ Grund genug, einen Termin mit mir zu vereinbaren?

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Kunde über 500€ monatlich veranlagt hätte, und nirgends anders gespart. Das ist katastrophal, denn eine FLV ist für langfristig super, aber auch mittelfristig sollte Geld verfügbar sein. Dafür gibt es andere Produkte, bei denen man ohne Verluste schon binnen 2 Jahren wieder aufs Geld zugreifen kann, sollte es nötig sein. Dazu braucht man eine Mehrproduktstrategie und vernünftige Beratung. Sie verstehen, warum wir uns zusammen setzen sollten?

Zuletzt noch ein wichtiger Punkt: die langfristige Betreuung ist der entscheidende Vorteil. Berater, die nur FLV verkaufen, können Sie gar nicht langfristig betreuen. Aus dem einfachen Grund, weil sie für die Betreuung kein Geld bekommen, sondern nur für einen Abschluss. Wenn also ein FLV Berater wieder vorbeikommt, dann nur, weil er eine Erhöhung oder Zuzahlung erreichen möchte. Verständlich, aber für den Kunden nicht das, was er sich wünscht. Eine Beratung ist deshalb so wichtig, weil sich der Markt ständig ändert und die Fonds gewartet werden müssen (Switch). In unserer Mehrproduktstrategie ist eine Besprechung 1-2x pro Jahr automatisch vorgesehen.

Lesen Sie gerne auch die Folgeartikel “Wie geht es weiter mit dem Geld?” und “Die perfekte Gold Strategie“.

Wieviel kostet ein Profi Finanzconsulter?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel so ein Profi kostet. Die Antwort ist: gar nichts. Wir werden nur aus den Produktkosten bezahlt, und zwar vom Produktgeber. Wenn Sie Finanzprodukte kaufen, werden immer Kosten fällig, in Form eines Ausgabeaufschlags oder Abschlusskosten. Und ein Teil dieser Kosten wird an uns weitergegeben. Wenn Sie direkt dort kaufen, behält der Produktgeber die Provision komplett ein. Sie bekommen gratis unsere Expertise, Analyse und Beratung. Was spricht also dagegen, mich gleich zu kontaktieren?

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Gold – warum es nicht nur für Reiche gut ist!

Gold – warum es nicht nur für Reiche gut ist!

Was ist Gold?

Gold ist ein Edelmetall, und sehr selten. Das gesamte Vorkommen auf der Erde (190.000 Tonnen) würde einem Würfel von lediglich 21m Seitenlänge entsprechen. Würden wir es gleichmäßig auf alle Menschen verteilen, würde jeder 24,3g bekommen, also etwa 1 Kubikzentimeter.
Es wird vorwiegend für Schmuck Produktion verwendet, aber auch in der Industrie. Man kann es ganz flach walzen, sodass es eine fast durchsichtige Folie ergibt. Aus 1g Gold kann man einen 24km langen Faden ziehen.
Gold wird als Anlageobjekt in Münzen oder Barren produziert. Bullionmünzen haben entweder 916,6 Promille (Krugerrand, Britannia, American Eagle) oder 999,9 Promille (Wiener Philharmoniker, Maple Leaf, Nugget, American Buffalo). Die Gewichte von Münzen werden in Unzen (oz) angegeben, es gibt meist 1/25, 1/10, 1/2 und ganze Unzen.
Als Barren gibt es 1g, 2g, 5g, 10g, 50g, 100g, 250g, 500g, 1000g (1kg), sowie 400oz (12,44kg). Letztere sind Barren wie man sie aus Hollywood Filmen kennt.

Hier der Größenvergleich einer 1€ Münze zu 100g Gold:

100g Gold Vergleich Größe 1€ Münze

Sie können es sowohl direkt bei Händlern und Banken als Münzen oder Barren kaufen, oder über “Systemkauf”. Das entspricht einem Sparplan, bei dem man etwa ab 25€ monatlich Gold kaufen kann. Wenn Sie noch mehr Detailinfos über Gold wissen wollen, siehe Wikipedia.

Warum Gold kaufen?

Auf Gold gibt es KEINE Steuer – jeder Kursanstieg ist 100% Wertsteigerung. Es ist leicht auch in großen Werten mitzunehmen, und ist daher in Krisenzeiten besonders beliebt. Die Corona Krise im März/April 2020 hat gezeigt, wie wichtig es ist – überall waren die kleinen Stücke ausverkauft. Es steigt im Wert, wenn die Aktienmärkte schwächeln – also besonders in Krisen. Es kann leicht transportiert werden (1kg hat im Juni 2020 einen Wert von 50.700€), und überall auf der Welt leicht verkauft werden – sofern es LBMA zertifiziert ist. Wichtig ist es, physisches Gold zu kaufen, keine Wertpapiere dafür, und dass es zumindest teilweise “zuhause” gelagert wird, sodass es im Falle einer plötzlichen extremen Krise schnell im Zugriff ist. Wobei zu Hause vermutlich unsicher ist, eher im Garten vergraben, einmauern oder ähnliches.

Warum Gold NICHT kaufen?

Es hat keine Indexanpassung, daher wird häufig gesagt, dass es “nur” zur Wertsicherung dient. Ich finde keinen anderen Grund, der dagegen spricht. Vielleicht wollen Sie lieber mit Fonds, ETFs und Aktien an der Börse investieren? Dann lesen Sie dazu meine Tipps in einem anderen Beitrag.

Vergleich zum Bausparvertrag

Der Bausparvertrag mit 100€ monatlich bringt nur noch 7.300€ nach 6 Jahren. Dafür zahlt man 7.200€ ein…?
Ich habe einen Vergleich mit einem Goldsparvertrag gemacht, für den Zeitraum Juni 2014-Mai 2020, also genauso 72 Monate. Damit hätte man über 174g Gold gekauft, was am 29.6.2020 einem Wert von knapp 9.700€ entspricht – also 25% Gesamtgewinn, während der Bausparvertrag gerade 1,39% geschafft hat. Das sind 2.400€ mehr, fürs selbe Geld! Außerdem hat man Gold, das weiterhin automatisch Wert erhaltend ist. Beim Bausparvertrag hat man Geldwerte, es liegt auf der Bank und ist damit von der nicht wirklich vorhandenen Einlagensicherung betroffen. Was ist besser?

Die Grafik zeigt: Der Gewinn bei Gold stieg dramatisch, beim Bausparvertrag gar nicht:

Vergleich Goldsparplan und Bausparvertrag

Schlägt Gold die Inflation?

Gold ist neben Immobilien und Aktien/Fonds  (sowie fondsgebundene Lebensversicherung) heute die einzige Investitionsform, mit der man realistisch die Inflation schlagen kann. Antiquitäten, Kunst und Oldtimer als Spezialformen lasse ich mal weg, weil man sich damit sehr intensiv beschäftigen muss und das nur für Liebhaber interessant ist. Immobilien haben sehr viele unterschätzte Risiken (Wertverlust, plötzliches Investitions-muss, Immobiliensteuer usw.), auf die ich immer dringend verweise.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

  • Gold nur in physischer Form kaufen! Keine Wertpapiere – es ist 80x überzeichnet. Das bedeutet, 79 Leute glauben, das Gold zu besitzen, das Sie wirklich haben!
  • Feingold 999,9/1000, wird auch als 24 Karat bezeichnet
  • Nur „good delivery“ Standard nach LBMA (London Bullion Market Association) kaufen – damit ist es weltweit verkaufbar
  • Nur zugelassene und registrierte Prägeanstalten verwenden (Umicore, Haereus, Münze Österreich wobei letztere nicht LBMA zertifiziert ist, der Philharmoniker jedoch sehr wohl, etc.)
  • Weltweiter währungsunabhängiger Verkauf ist ganz einfach möglich
  • Jederzeit verfügbar halten – zumindest Teile davon sollten Sie in physischem Zugriff haben
  • Steuerliche Vorteile bei physischen Gold nutzen: keine Steuer!

Wie erwerbe ich Gold?

Es gibt im wesentlichen 2 Arten: entweder zum Händler fahren und Gold physisch kaufen. Das kostet am 29.6.2020 bei der Oberbank 78€ für 1g, bei der Sparkasse 66,40€+5€ Spesen=71,40€. Dazu müssen Sie noch den eigenen Aufwand, wie Fahrzeit, Sprit und Parkticket zählen. Denn Sie sollten monatlich kaufen, um den Cost-Average Effekt auch zu nutzen.

Sie können es auch einfach im Systemkauf online erwerben. Hier ist der Preis am 29.6.2020 bei 53,33€ pro Gramm, mit Hochsicherheits-Lagerung beim Großhändler (Pro Aurum in München). Das Depot sollte gegen sämtliche Risiken versichert und Sondervermögen sein, und die Auslieferung bereits ab 31,1 g/50 g möglich – je nachdem ob Münzen oder Barren gewünscht sind.
Keine Laufzeitbindung (Kaufbetrag monatlich variabel wählbar) ist ein weiterer großer Vorteil im Vergleich zu Bausparvertrag oder Lebensversicherung.

Verfügbarkeit und Liquidität

Im Systemkauf liegt immer etwas Gold beim Händler, nämlich jenes das noch nicht ausgeliefert wurde. Dieses kann binnen weniger Tage verkauft werden, und der Wert wird in beliebiger Währung auf Ihr Konto gezahlt. Haben Sie also ein Euro und ein Dollar Konto, können Sie sich aussuchen, wohin Sie es haben wollen.

Wenn Sie Gold daheim haben, und es LBMA zertifiziert im unbeschädigten Blister ist, können Sie auch jederzeit zum Händler oder zur Bank gehen und es verkaufen. Achtung: es gibt stark unterschiedliche Preise, vergleichen lohnt sich! Wie das genau geht, ob Gold zu Ihnen passt, und welche Strategie für Sie optimal ist, sollten wir in einem persönlichen Gespräch klären.

Lesen Sie gerne auch die Folgeartikel “Wie geht es weiter mit dem Geld?” und “Die perfekte Gold Strategie“.

Wieviel kostet ein Profi Finanzconsulter?

Es stellt sich natürlich die Frage, wieviel so ein Profi kostet. Die Antwort ist: gar nichts. Wir werden nur aus den Produktkosten bezahlt, und zwar vom Produktgeber. Wenn Sie Finanzprodukte kaufen, werden immer Kosten fällig, in Form eines Ausgabeaufschlags oder Abschlusskosten. Und ein Teil dieser Kosten wird an uns weitergegeben. Wenn Sie direkt dort kaufen, behält der Produktgeber die Provision komplett ein. Sie bekommen gratis unsere Expertise, Analyse und Beratung. Was spricht also dagegen, mich gleich zu kontaktieren?

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Corona Virus – welche Wahrheit ist die Richtige?

Corona Virus – welche Wahrheit ist die Richtige?

Corona Virus: was ist denn nun Wahr?

Ich möchte hier ein paar Artikel und Videos auflisten, die selbst wieder kritisch betrachten, was denn rund um Corona / Covid-19 / SARS-COV-2 stattfindet. Interessanterweise glauben ja sehr viele Menschen bedingungslos, was uns in den Nachrichten erzählt wird. Obwohl es doch schon unzählige Beispiele gibt, dass wir ständig belogen werden. Oder sagen wir: einseitig beeinflusst.

Umso wichtiger ist es, zu versuchen verschiedene Meinungen zu hören, um sich selbst ein Bild zu machen. Die Wahrheit ist ja nicht absolut, denn jeder bewertet einzelne Punkte unterschiedlich stark. Es ist aber gut, viele Quellen zu haben, dann ist ein breiteres Spektrum an Informationen verfügbar.

Dieser Artikel wird immer wieder erweitert, sobald ich neue Beiträge finde – meist wird einfach unten angehängt. Wenn aber etwas oben passt, werde ich das so machen. Also immer wieder mal durchschauen, es ist per Ende Mai schon eine recht große Sammlung von Links vorhanden.

Es sieht so aus, dass man hier wieder wie schon zB 2009 die Schweinegrippe komplett überreagiert. Am Ende wirds wieder ein Video geben wie weiter unten in dem Video “Angstmache – wer profitiert”. Und sollte es einmal eine echte Pandemie geben, die auch wirklich gefährlich ist, dann wirds keinen mehr interessieren, weil wir schon mehrmals komplett verrückt gemacht wurden.

Gleich zu Beginn möchte ich die Anzahl der Toten hinterfragen. Darauf baut ja das gesamte Angstsystem auf, dass es Millionen von Toten geben könnte. Also betrachten wir die Seite https://www.euromomo.eu/outputs/zscore_country_total.html

Anmerkung 3.5.2020: der Link wurde geändert, die Grafik ist jetzt komplett anders aufgebaut um eine dramatischere Darstellung zu erreichen. Im Bild unten ein Screenshot, wie die Grafik noch bis Woche 13, 2020 ausgesehen hat:

!Wirklich beängstigend sind die Zahlen für mich nicht, dennoch sieht man speziell in Italien einen großen Ausschlag. Doch: wie viele der Toten starben denn AN Corona, und nicht MIT Corona? Das ist ein wesentlicher Unterschied!

Deutsches Innenministerium will Panik schüren

Dazu ist eine Information wichtig, die aus einem internen Papier des deutschen Innenministeriums stammt: https://www.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-den-deutschen-angst-zu-machen_id_11851227.html

Zitat: „Ein der Lage angemessenes und schrittweises Eingreifen in wirtschaftliche und gesellschaftliche Abläufe wird dadurch erst ermöglicht (…)“, und “dadurch” bedeutet: Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen

Wer gilt denn eigentlich als Corona Toter?

Und im weiteren Schritt ist dieses Video essenziell. Dort werden offizielle Videos und Statements kommentiert und hinterfragt. Speziell die Frage “Wer ist denn ein Corona Toter?” ergibt die Antwort “Jeder, der stirbt und bei dem Corona positiv getestet wurde”. Das bedeutet: wird jemand vom Auto überfahren, und ist Corona Positiv, ist er ein Corona Toter. So bekommt man große Zahlen an Corona Toten Zustande!

Wer ist die WHO?

Weiters wichtig ist doch die Frage: Wer ist die Quelle all der Panik? Die WHO. Nun denkt man bei WHO (“Weltgesundheitsorganisation”), dass diese der UNO gehört. Nunja, gesponsert wird die WHO fast ausschließlich von Bill Gates, über seine Stiftung. Und dass hier wirtschaftliche Interessen vertreten werden, ist ohnehin schon von den letzten Pandemien klar. Die Pharma Industrie möchte natürlich Pillen und Masken verkaufen.

Corona und Finanzen

Ich bin in der Finanzbranche tätig, daher schon länger mit der Frage nach dem Crash des Finanzsystems beschäftigt. Interessant daher die Verbindung von Corona und Finanzen:

Markus Krall und Max Otte

Auch Markus Krall und Max Otte gaben ein sogar gemeinsames Interview zu diesem Thema:

Mr. Dax

Auch “Mr. Dax” Dirk Müller hat sich dazu geäußert:

Blackrock

Und jetzt ist Blackrock damit beauftragt, das Finanzsystem zu retten. Doch wer ist Blackrock?

Angstmache – wer profitiert?

Also wozu die ganze Angst? Na irgendwer wird schon was davon haben, oder? Sehen wir mal ein altes Video von 2009, wo mit der Schweinegrippe Panik verbreitet wurde. Das wurde von Journalisten im Nachhinein aufgerollt:

Lungenarzt Wolfgang Wodarg

Mit der Zahl der Infektionen steigt auch die Zahl der Resistenten. Und damit verschwindet das Virus. Sagt der bekannte Virologe Wolfgang Wodarg, der schon 2009 bei Schweinegrippe die Maßnahmen als blindes herumtun beschrieb. https://www.wodarg.com/

Ernst Wolff

Hier ein weiteres Interview mit Ernst Wolff, zur Frage wer von der Krise profitiert. Ein Nebensatz lautet “10-15% aller Leute hatten das Corona Virus schon vor dieser Pandemie in sich, daher fragt sich, was die Zahl der “Corona Positiven” überhaupt aussagt.

Dr. Sucharit Bhakdi

Zur Frage, ob der “Lockdown” etwas gebracht hat, kann man ganz klare Ansagen treffen: “Es gab nie eine Corona Krise, das ganze ist nur ein Spuk, erfunden von der Politik”.

Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

Jürgen Höller

Sehr bekannter Motivatiosspeaker, regt sich ebenfalls sehr auf. Auch einige gute Informationen, vor allem dass bewusst von den Suchmaschinen und Social Media Videos mit kritischen Stimmen blockiert wurden! So werden die Menschen getäuscht.

Handelsblatt

Als Nebenbei Auskunft die Meldung, dass Corona keine Mehrtoten gebracht hat, und man das schon weiß, und trotzdem den Lockdown beibehält:

https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-nicht-lockerungen-muessen-begruendet-werden-sondern-die-fortdauer-der-beschraenkungen/25802520.html

Eine gute Analyse des österreichischen Innenministers, der im ORF ein Interview gab und sich lächerlich gemacht hat, stammt von Raphael Bonelli:

Und hier eine ebenfalls gute Analyse der Tatsachen, die überprüfbar sind, und die man für sich selbst kritisch hinterfragen sollte: (Raphael Bonelli & Björn Templ)

Corona Tote in Wien

In letzter Zeit herrscht ein großer Hick-Hack zwischen der ÖVP Bundesregierung und der SPÖ Wien Regierung. Der BundesKURZler sagte, wenn sich alle so leger verhalten wie die Wiener wirds bald zugehen wie in Schweden oder USA. Jetzt kam die Studie mit den offiziellen Sterblichkeitsraten für Wien raus:

Wien Sterblichkeit Corona 2020

Keine Auffälligkeiten bei Todeszahlen in Wien durch Corona

ServusTV am 23.5.2020

Ein super vorgetragener Kommentar zur Situation rund um Corona im ServusTV am 23.5.2020:

23.Mai – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

21.7.2020: Hier eine sehr gute Gesamt Analyse und Zusammenfassung der Fakten:

Zu dem Video gibt es einen “Fakten Check” des SWR3:

https://www.swr3.de/aktuell/fake-news-check/faktencheck-zerstoerung-des-corona-hypes-100.html

Jetzt müssten wir die Fakten des Fakten Checks analysieren, aber das tue ich mir nicht an. An mehreren Stellen ist mir aber aufgefallen, dass eine sehr bewusst kritische Wortwahl stattfindet, die nicht korrekt ist. Und auch Fragen gestellt werden, die vom Thema ablenken und unpassend sind. Lies den Artikel kritisch, und frage dich ob das tatsächlich das Video widerlegt, oder lediglich Unsicherheit schürt.

An dieser Stelle möchte ich wieder einmal den Querverweis zur Finanzbranche machen. Dazu gibt es unzählige Videos auf Youtube. Eines davon möchte ich stellvertretend hier erwähnen, weil zwei Personen ein Interview von Dr. Markus Krall zitieren und besprechen, das gibt einen guten Überblick. Corona hat es ermöglicht, dass wir nicht darauf schauen, was in der Finanzwelt los ist, und welche dramatischen Auswirkungen das hat und haben wird.

September 2020:

Hier ein Interview mit Sucharit Bhakdi in der Schweiz: https://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/corona-pandemie-schluss-mit-masken-weg-mit-quarantaene-fertig-mit-abstandhalten-umstrittene-wissenschafter-raten-schweiz-zur-rueckkehr-in-die-normalitaet-ld.1261357

Und hier ein Beitrag, der aufzeigt, wie vorsichtig man jetzt schon mit Quellen sein muss: Die Pharma Industrie lässt offenbar gezielt Artikel über Personen umschreiben, die kritisch gegenüber Corona sind:

möglicherweise poste ich weitere Videos, wenn ich gute finde – also immer wieder mal reinschauen!

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Corona Virus – jetzt investieren?

Corona Virus – jetzt investieren?

Corona Virus, Börsencrash – meine Chance!

In meinen Beratungen bereite ich Kunden gerne vor: wer an der Börse investiert, muss wissen, dass wieder ein Crash kommt. Man weiß nur nie, wann. Diesmal war es absehbar, jetzt (11.3.2020) ist freier Fall der Kurse angesagt. Aber nicht etwa, weil ein Krieg stattfindet, nein diesmal ists ein Grippevirus, genannt Corona Virus.

Corona Virus

Nach Schweinepest und Vogelgrippe ist es also diesmal der Corona Virus, und irgendwie scheint mir, viele lassen sich fertig machen und verunsichern. Ob nun die “normale” Grippe schlimmer ist oder nicht, ist mir persönlich egal. Die Frage ist: Ist in Zeiten des Corona Virus investieren sinnvoll?

Jedenfalls ist nun offenbar endgültig Panik an der Börse. Heute hat die USA ein Einreiseverbot für alle Europäer erlassen, vorerst für 30 Tage. Und das wird die Realwirtschaft treffen. Profitieren werden wohl Anbieter von Online Videokonferenz Tools und ähnlichem. Wer jetzt auf Youtube sucht, findet genügend Beiträge dazu. Diese Krise bringt jetzt eine riesige Chance: JETZT investieren und zu günstigen Preisen shoppen. Das ist wie XXXXL Abverkauf. Doch Vorsicht: es könnte ja noch weiter fallen?

Daher ist Beratung und Überlegung so wichtig wie lange nicht: Wo investiere ich? Jetzt in Aktien und Fonds zu investieren wäre verfrüht. Aber jetzt ist die Zeit, sich Gedanken zu machen und vorzubereiten. Es wird nun Schlag um Schlag gehen, täglich kann alles mögliche passieren. Wichtig ist: das Geld muss bereit liegen, im richtigen Zeitpunkt reagieren zu können.

Was bedeutet das fürs investieren?

Nehmen wir an, Sie haben die Idee, ihr Geld über eine fondsgebundene Lebensversicherung zu investieren, weil Sie eine Langfriststrategie haben und den immensen Steuervorteil eines Mantelprodukts nutzen wollen. Ich nehme dieses Beispiel, weil es das mit der größten Vorlaufzeit ist. Wenn Sie das Produkt noch gar nicht haben, müssen Sie es erstmal abschliessen. Der Start ist frühestens mit dem nächsten Monatsersten, also 1.4. in unserem Fall. Um die Vorteile richtig nutzen zu können, möchten Sie 10.000€ Zuzahlung leisten. Das ist steuertechnisch jedoch erst ab 1.5. sinnvoll möglich. Wir wissen nicht, ob nicht schon vorher eine Investition sinnvoll wäre. Deshalb heißt es schnell handeln.

Auch für andere Produkte gibt es eine Vorlaufzeit. Berater, die die Situation verstehen, und den Corona Virus und den Börsencrash beobachten, haben jetzt extrem viel zu tun und sind nicht leicht für einen Termin verfügbar. So kann es passieren, dass man 2 Wochen wartet auf den Termin, dann ein paar Tage für den Produktabschluss – das kann richtig viel Geld kosten. Speziell, wenn “dann” die Beruhigung eintritt und die Kurse wieder steigen, kann jeder Tag entscheidend sein.

Daher macht es Sinn, jetzt einen Termin zu machen, eine Strategie festzulegen, und auf die richtige Situation zu warten. Dann kann eine Umschichtung zwischen den Produkten zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. In jedem Risiko steckt immer eine Chance. Wer mit den Reichen mitspielen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu! Der Corona Virus macht investieren mit großen Renditen in kurzer Zeit möglich.

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